Mehr digitale Interoperabilität für die Industrie 4.0

Das Projekt InterOpera arbeitet auf eine standardisierte Umsetzung der Verwaltungsschale (VWS) in der Praxis hin und startet mit einer Laufzeit von 30 Monaten. Forscherinnen und Forscher erarbeiten zusammen mit der Industrie einheitliche Methoden zur Umsetzung der Verwaltungsschale in der Praxis.
Durchgeführt vom Steinbeis Europa Zentrum, dem Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA  und dem vom VDE DKE getragenen Standardization Council Industrie 4.0 leistet die Initiative einen konkreten Beitrag zum Handlungsfeld Interoperabilität in Kooperation mit der Plattform Industrie 4.0. 

Vom innovativen Konzept zur Praxis -

Standardisierte Teilmodelle der Verwaltungsschale

Das Projekt erarbeitet Best Practices für Teilmodelle der Verwaltungsschale und ruft produzierende Unternehmen zur Beteiligung auf.

Unser Ziel:

  • Die Entwicklung von 50 konkreten, praktikablen und interoperablen Teilmodellen der Verwaltungsschale entlang des Referenzarchitekturmodells 4.0 (RAMI 4.0) für möglichst viele Geschäftsprozesse in der Fertigungs- und Prozessindustrie

InterOpera ruft produzierender Unternehmen zur Beteiligung auf

Machen Sie mit!

  • Sie sind ein produzierendes Unternehmen?
  • Sie brauchen methodische Hilfestellung bei der Entwicklung von Teilmodellen?

Ab sofort sind Industrieunternehmen aus dem ganzen Bundesgebiet aufgerufen, Anwendungsfälle für die Teilmodelle zu benennen. Sie erhalten dafür einen Gutschein, der sie berechtigt, sich bei der Erstellung des standardisierten Teilmodells von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern unterstützen zu lassen.

 

Informationen über die methodische Hilfestellung bei der Modellierung erhalten Sie im persönlichen Austausch mit den Projektverantwortlichen (siehe Kontaktinformationen unten).

Verbesserungen durch mehr Interoperabilität und die VWS:

  1. Steigerung der Produktivität und Effizienz in der Industrie 4.0
  2. Senkung der Integrationskosten in Wertschöpfungsnetzwerken über verschiedene Hersteller hinweg
  3. Konkreter Mehrwert für Unternehmen durch Aufbau neuer Geschäftsbeziehungen und Erschließung neuer Marktsegmente
  4. Untereinander kommunikationsfähige VWS-Konzepte durch ein standardisiertes Format für die Darstellung von Digitalen Zwillingen

Mehr Informationen zu InterOpera und dem Konzept der standardisierten Teilmodellen der VWS finden Sie hier in unserer ersten Pressemitteilung:

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Pressemitteilung InterOpera.pdf
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Ihre Projektansprechpartner:

 

Projektkoordination, Netzwerkaufbau für I4.0-Wertschöpfungsnetze

Alexandra Fezer

Steinbeis Europa Zentrum

alexandra.fezer@steinbeis-europa.de

Tel: +49 711 123 4027

 

Entwicklung & Validierung methodischer Ansätze zur Erstellung von Teilmodellen

Olga Meyer

Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA

 

olga.meyer@ipa.fraunhofer.de

Tel: +49 711 970 1068

 

Rollout und Überführung in die Standardisierung

Dr. Jens Gayko

Standardization Council Industrie 4.0

 

jens.gayko@vde.com

 

Tel: +49 69 630 8468

Verortung im Leitbild 2030 der Plattform Industrie 4.0:

Auf Initiative von und mit Unterstützung der Plattform Industrie 4.0 und ihrer Partner ZVEI, VDMA und Bitkom steht das InterOpera-Konzept im direktem Zusammenhang mit dem Leitbild der Industrie 2030 und wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gefördert.

Förderhinweis: Das Projekt „InterOpera“ wird mit Mitteln des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) gefördert. Durchgeführt wird das Projekt vom Steinbeis Europa Zentrum, dem Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA und dem vom VDE DKE getragenen Standardization Council Industrie 4.0 in Kooperation mit der Plattform Industrie 4.0 und ihrer Partner ZVEI, VDMA, und Bitkom in der Zeit von März 2021 bis August 2023.